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Buchglubscher

Darstellung eines Covers

Werbung, alles Werbung!

Inspiriert von dem Schriftsteller Marco Moroni auf einer der Social Media Plattformen habe ich auch mal überlegt, wie das Cover, eingebunden in eine Aktion dargestellt werden kann.

Hier mein Ergebnis.

Natürlich habe ich den Erstentwurf beigefügt und dann auf der linken Seite das Endergebnis hinterlegt.

Ich muss mal schauen, wenn Interesse besteht, erläutere ich mehr zum Bild.

Beispielsweise habe ich das Gesicht eines meiner Protagonisten genommen (Rainer Unsinn aus der Reihe »Mit allem Pipapo« und »Mit allem Papperlapapp« es gedreht und gewendet, wie ein Steak in der Pfanne, bis es in etwa passte …)

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Werbung muss sein.

Und wenn ich schon bei der Werbung bin, kann ich auch gleich auf den Ideeninspirator Marco Moroni verweisen, bzw auf die Social Media Plattform Instagram.

Hier der Link zu Amazon bzgl Rainer Unsinn, es gibt das Buch aber auch überall als Printbuch:

Episode 1

 

 

Episode 2

 

Mein neues Buch mechtich-mascheng ist bereits vorbestellbar:
Episode 1:

https://www.amazon.de/mechtich-mascheng-Mit-Mut-Zuversicht-ebook/dp/B096WBXQ9Y/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=mechtich+mascheng+wichmann&qid=1623688716&s=digital-text&sr=1-1

 

 

Episode 2: ist angedacht, wenn die Verkäufe stimmen für 2023

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Ich nahm also das von mir selbst künstlich erzeugte Gesicht, platzierte es über dem meinem neuen Buch, das bereits (Stand Juni 2021) vorbestellbar ist und habe eine Grafik, die vielleicht interessanter ist, als lediglich das Cover abzubilden.

Um die Grafiken zu erzeugen, habe ich mich auf Programme festgelegt, die ich aktualisiere, wenn ich einen Mehrwert sehe. Dies kann schon mal dazu führen, dass ich einzelne Spezialprogramme dazukaufe und ein oder 2 Updates auslasse. Dies wiederum führt dazu, dass ich das darauffolgende Update nicht mehr zum Updatepreis erhalte.

Aber Hand aufs Herz: Wenn ein Programm nach drei Updates keinen Mehrwert bietet und so teuer ist wie ein neues Programm, dann schaue ich mich eh nach einem neuen Programm um.

Aber zurück zum Thema Buchglubschen:

Wenn ihr weitere Ideen habt liebe Leser, wie ein Cover auch noch dargestellt werden könnte, dann her damit!

Viel Spaß!

Stefan Wichmann

 

Fonts von mir eingesetzt mit Dank an den jeweiligen Hersteller

Von mir genutzte Fonts

Auf der Suche nach einem bezahlbaren Font stieß ich auf allerlei Lizenzbedingungen und fand schließlich die OTL

Eine Seite, die endlich einmal sehr schön erklärt, was mit dem Font getan werden darf und was nicht, ist die untenstehende:

 

Einer meiner Lieblingsfonts: Vollkorn, siehe https://vollkorn-typeface.com/Ich liebe Vollkorn.

 

Schriften verwenden im Cover, Video oder sonstigen Medien? Ein kleiner Erfahrungsbericht zur Suche eines Fonts

Von der Schwierigkeit einen Font zu finden

Ich habe lange, lange gesucht, bis ich Schriften fand, die mir zusagten und die Lizenzdateien enthalten, die eine auch kommerzielle Nutzung erlauben.
Zum einen kaufte ich mir ein Schriftenpaket, dass per Supportanfrage als “auch kommerziell nutzbar” angepriesen wurde. Leider stimmze dies nur zum Teil.
Onlineportale bieten ggf auch kostenfreie Fonts an, weisen gleichzeit darauf hin, dass die Lizenzbestimmungen zum Font selbst nachrecherchiert werden müssen. Das Problem: In heruntergeladenen Fonts fehlen die Lizenzbedingungen oftmals.
Warum diese oftmals nicht bei dem heruntergeladenen Font benannt sind und ich dies nachrecherchieren muss, erschließt sich mir nicht. So kann ich mich auch nur schwerlich mit dem Erzeuger in Verbindung setzen, wenn ich mal eine Nachfrage habe oder eine freiwillige Gebühr entrichten möchte.
Suche ich dann nach dem Fontnamen und Fontersteller, finde ich ggf auch nicht die benötigte Information, denn auf der offiziellen Webseite werden dann, wenn überhaupt Komplettpreise für Fonts angegeben, die ich in einem weiteren Portal erneut zusammensuchen muss.
Finde ich dann tatsächlich den Font, stolpere ich unter Umständen über mehrere Hersteller, mit unterschiedlichen Preisangaben oder Aussagen wie: “18 font styles from 10,99 € – some free.”
Aber zumindest habe ich dann schon mal eine Information gefunden!

Einfach geht anders.

Mittlerweile fand ich eine Seite mit Fonts, die ich im ersten Anflug sehr hilfreich umgesetzt fand. Da ich weiß, wie viel Arbeit es macht eine solche Seite aufzubauen und zu pflegen, wollte ich auf diese verweisen, so wie es auch in der Vorgabe dieser Seite vermerkt war, gemäß deren Voraussetzung: Wer Fonts von dieser Seite herunterlädt, solle einen Link setzen.” OK
Wollte ich ja sofort tun, aber die Kontaktadresse musste ich mir auf der Website wieder extra heraussuchen. Also forschte ich erst einmal nach der Lizenzdatei zur, ich zitiere “Schriftart – kostenloser Download des Font und Übersicht über die Schrift”

Schließlich wird ja auch auf dieser Seite verwiesen selbst zu prüfen, ob die Lizenzbestimmungen der Fonterstellers den geplanten Einsatz auf Webseite / eBook / Printmedien / Videos usw abdecken. Denn diese Medien möchte ich ja nach und nach nutzen, um Werbung für mein Buch zu treiben.
Doch nach dem Beschreibungstext schien es sich ja um eine kostenlose Schrift zu handeln.
Ich suchte per Suchmaschine den Hersteller, was nicht einfach war, weil es wieder mehrere Hersteller gab, die einen solchen Font unter dem gleichen Namen anbieten.
Als ich den Schrifterzeuger, bzw dessen Website fand gab es einen Verweis zu einem anderen Portal.
Dort suchte ich dann wieder nach dem Font.

Es stellte sich heraus, dass dieser Font mitnichten kostenlos ist.

Ich verzichte also darauf dieses Portal nochmals anzusurfen und suche weiter.

Apropos Buch: Im eBook bette ich ja keine Schriften ein und beim Printbuch nutze ich die Schriften des Verlages oder entsprechend Schriften, die bei der Generierung durch das jeweils eingesetzte Portal angeboten werden. Aber ich möchte Schriften nutzen UND natürlich die Lizenzbedinungen einhalten, wobei ich auch gerne den Ersteller nenne.

Bildmaterial dieser Seite

Da die Frage immer wieder im Raume steht, ob Bilder dieser Seite oder das Cover verwendet werden dürfen, hier die Antwort. Natürlich darf das Cover für Rezensionen Online oder in gedruckter Form genutzt werden. Alle Bilder, die auf dieser Seite “mechtich-mascheng” und “Stefan-Wichmann.de” in der Grafik mit WIC als Schöpfer gekennzeichnet sind, dürfen unter folgenden Bestimmungen verwendet werden: a) Das Bild selbst darf im Bereich des Schriftzuges “Wic” aufgrund der Fontbestimmungen nicht verändert werden. (Ihr könntet es also etwas zusammenschneiden und z.B. lediglich den Ballon und meinen Schriftzug abbilden) b) Verweis (fairerweise) in Eurer Quellenangabe zum Bild auf www.Stefan-Wichmann.de. Hinweis: Bei Onlinediensten ist ein direkter Link auf das jeweilige Bild sicherlich die einfachste Möglichkeit, um auch ggf. bei Aktualisierung eines Bildes die letzte Version zu haben. c) Ich biete keine Dienstleistung an, die Bilder könnt ihr also nicht exklusiv (für alleinigen Gebrauch) nutzen. Beispiel Ihr möchtet beispielsweise das folgende Bild in einer Rezension oder für eigene andere Dinge (auch kommerziell) verwenden:  VLUU L200  / Samsung L200 Dann nutzt es z.B. wie oben gezeigt, stellt sicher, dass der Schriftzug “Wic” unverändert bleibt und verweist z.B. in eurer Quellenangabe zu Bildern auf www.Stefan-Wichmann.de Als URL könnt ihr den Link nutzen https://www.mechtich-mascheng.de/blog/wp-content/uploads/2021/03/Flugfeld_blei_Wic.jpg oder die Grafik herunterladen und selbst einbinden. Hintergrundinformationen Ich nutze Bildmaterial aus eigener Quelle, verändere die Bilder, setzte sie mit entsprechenden gekauften kommerziellen Programmen ggf. in Bleistiftzeichnungen um und füge diese, sofern ich dies für passend finde in meinen Büchern oder in den Büchern ein, die ich gemeinsam mit anderen Autoren veröffentliche. Die Bilder hier auf der Website können somit z.B: auch für Presseaktionen meiner Bücher herangezogen sein. Ihr habt also keine Chance einer Exklusivität. Ich biete ja keine Dienstleistung an. Das Fotografieren, Bearbeiten und Optimieren der Bilder verschlingt viel Zeit. Ebenso wie die Verfügbarmachung auf meiner Website. Wer mir also per Paypal (wichmann.s@gmx.de) einen Kaffee spendieren möchte, eine Postkarte,  oder sonst etwas ist willkommen. Aber auch, wer lediglich den Link setzt, hilft mir indirekt weiter. Da freue ich mich dann auch über eine Mail oder einen Kommentar im Blog. Vielen Dank dafür.

Ethik

Allgemeine Informationen

Da stolpert man über verschiedenste Informationen, die sich sogleich als neue Idee ins Hirn bohren und sich gegenseitig überlagern. Die Ideen stapeln sich wie benutzte Teller in der Küche. Nur, dass sie eben nicht umgesetzt wurden!

Was nun?

Ich interessiere mich für alles Mögliche. Also sammle ich Informationen aus verschiedensten Quellen und seitdem ich schreibe, setze ich verschiedenste Ideen in verschiedensten literarischen Gattungen und Genres um.

Und schon sorge ich dafür, dass so manches in einer Sammelkategorie zum “verwursten” aufgehoben wird.

Natürlich könnte ich für jedes Unterthema eine Kategorie anlegen. Mein Hauptthema aber sind Rezensionen, Religion und meine Bücher.

“Langweilig” wird jetzt der Eine oder Andere verhalten flüstern und sich fragen: “Was ist eigentlich sein Ansinnen?”

Denke ich an meine Veröffentlichungen zurück (Grundschule – Lyrik / Oberschule – Kurzgeschichte / Volljähriger – Sachbuch / Fachbücher / historischer Roman / Jugendroman / Slapstick / Slapstick-Kochbuch / Ökumene und religionsübergreifender Austausch usw.), sowie das Einbringen in Ausbildungsvorhaben (Ansprechpartner für Auszubildende / Prüfer bei der IHK ), so ist schnell ersichtlich: Es ging mir um “Spaß am Schreiben”, “Spaß daran, Wissen weiterzugeben” und konstruktive Gemeinsamkeit zu schaffen.

Da passt es natürlich verschiedenste Hintergrundinformationen zu meinen Themen generell anzubieten, zu beleuchten, nicht nur zu bereits von mir verfassten Texten, sondern auch zu angedachten Themen.

Es würde also zu weit führen, alles in einzelne Themengebiete aufzudröseln, weil jede Information in purer Unterhaltungsliteratur oder als unterhaltsame “weiterführende” Literatur Einzug halten könnte.

Nicht alles wird ausgeführt, dazu reicht die Zeit nicht und somit gibt es nicht nur Blogbeiträge, auf die ich in weiteren Beiträgen Bezug nehme, sondern die auch unabhängig zu meinen Texten interessant sind.

An dieser Stelle ist ein Blogbeitrag dann ggf. auch mal zwei Kategorien zugeordnet.

Schriftsteller Stefan Wichmann

Mit einem lachenden Auge Abgründe zu überbrücken und Gemeinsamkeit zu schaffen, das ist mein Ziel. Weil ich den Mehrwert liebe, gemeinsam weiterzukommen und Freude zu erfahren.

Deshalb schreibe ich.

 


_______________________ Zu meinen verwendeten Namen _____________________

Tja, da überlege ich mir einen Namen für Social Media Kanäle und dann unterstützt die eine Plattform einen Unterstrich ( _ ) die andere nur den Bindestrich ( – ) und schon schwimme ich und ändere, passe an, weil ich überall den gleichen Namen verwenden wollte. Aber macht es überhaupt Sinn, in mehreren Social Mediakanälen herumzuschwirren?

Diese Überlegung könnt ihr auch gerne heranziehen, um zu Kommentieren. (siehe ganz unten)

Aber mit welchen Namen bin ich denn jetzt unterwegs. (Jetzt kommt das wieder mit dem Werbehinweis)

Werbung:

www.stefan-wichmann.de (Autorenseite – Hauptaugenmerk auf meine Bücher)
Twitter-Autorenseite: https://twitter.com/Autor_Wichmann
Instagram-Autorenseite: https://www.instagram.com/autor_stefan/
Pinterest: https://www.pinterest.de/autor_stefan/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCfgW4pOkHeR-cuk1KwuvHEA
Talkteria: Stefan-Wichmann, bzw. Stefan Wichmann
Grafikbereich: Autor_Wic, bzw. Wic
Musikbereich (Melodie und Satz): Steven Wirelace

Aus meiner Sicht macht es schon Sinn, jeweils nach Social Mediakanal, auch unterschiedliche Beiträge möglichst unter einem einzigen Namen zu posten. Aufgrund der unterschiedlichen Vorgaben ist es mir nicht gelungen, vielleicht kann ich das ja auch noch anpassen, wobei mir generell »Autor-Stefan« am besten gefällt, da dieser Name wohl am leichtesten zu merken ist, aber nun ja.

 

_______________________ Zu meinen Werken _____________________

Ja, natürlich habe ich auch eine Seite mit all meinen veröffentlichten Werken.

Erste Texte von mir stammen aus der Grundschulzeit. Diese trug ich tapfer vor der Klasse vor, wie auch meine Kurzgeschichte in der 8. Klasse und viele Referate zu unterschiedlichsten Themen. Die Mitarbeit am damals noch geplanten “Amiga Spiele Buch” war dann ein Meilenstein.

Ich denke, er war mein erster Schritt zur Veröffentlichung generell. Erste Beiträge habe ich zeitgleich in der “C64” und dem Magazin “RUN” veröffentlicht. Es folgten in zeitlich verschiedenen Abständen eine von mir geschaffene “Diskbook”-Serie über die Technik des Amigas und dann Beiträge in verschiedenen Computermagazinen, die in Fachbüchern zu SAP, Datenbanken und Dokumentenmanagement als Alleinautor mündeten.  Dies meine ich auch mit meinem oben genannten Statement: “gemeinsam weiterkommen”, denn ohne die kostenlose Version das SAP – Systems durch den Hersteller, hätte ich ja weder Berichte, noch das Buch schreiben können.

Und dann entwickelte sich langsam das Interesse parallel zu Fachtexten auch wieder im Bereich Lyrik und Belletristik zu veröffentlichen…

Hier der Link zu meinen Veröffentlichungen: Veröffentlichungen von Stefan Wichmann (PDF-Datei zum ausdrucken!)

Werbung

Werbung

Ja, warum vermerke ich denn so oft den Hinweis auf Werbung?

 

Das ist eigentlich eine ganz einfache Sache.
Nach dem Gesetz im Wettbewerbsrecht (UWG) gilt meiner Recherche nach eine Äußerung als Werbung, wenn sie das Ziel hat, Waren und Leistungen zu fördern.
Nun, da ich kein Gewerbe betreibe und keine Affiliatelinks setze, habe ich eigentlich nichts davon euch meine Erkenntnisse mitzuteilen. Ich verkaufe ja nichts und möchte ja nicht den Verkauf für andere ankurbeln, sondern mich austauschen, ggf. einen Tipp geben, was ich toll oder weniger toll finde. Von daher wäre es ja eigentlich keine Werbung.
Aber:
Die Rechtsprechung ist, soweit ich das als Privatperson verfolge, je nach Bundesland mit eigenen Verständnis gesegnet:
Was das eine Gericht als Werbung ansieht, wird von einem anderen Gericht nicht als solche deklariert.

Nicht nur das.

Lobe ich ein Produkt, fördere ich damit ggf. den Verkauf. Wenn nicht für mich, dann für andere. Dies allein würde vermutlich schon der obengenannten Definition entsprechen.
Doch auch wenn ich kein Geld mit einer Rezension verdiene, könnte es ja sein, dass mir ein Unternehmen ein Produkt kostenlos für den Test überlässt.
Dies kennzeichne ich jeweils zu Beginn einer Rezension, ok, aber ist das auch ein Verdienst? Eine Aufwandentschädigung? Mache ich Gewinn?

Sende ich das Produkt nicht zurück, könnte ich einen geldwerten Vorteil haben.

Sende ich das Produkt zurück, habe ich Portokosten.
Sende ich viele Produkte zurück, muss ich womöglich eine Verpackungslizenz erwerben für den Verpackungsmüll den ich generieren würde.

Von der jährlichen Meldung ans Finanzamt mal abgesehen, macht es ja keinen Sinn, eine solche Seite aufzubauen. 🤔

OK, dann lasse ich die Rezensionen mal weg und schreibe über … mich.

Dann mache ich doch eigentlich auch wieder Werbung!
Schließlich veröffentliche ich ja in Magazinen oder ich schreibe mal wieder ein Buch!
(Keine Angst, das alles benenne ich hier und jetzt nicht, das wäre ja dann wohl wieder Schleichwerbung)

Ein Buch schreiben und mein eigenes selbst verkaufen darf ich nämlich ohne Gewerbeanmeldung.
Und weil mir durch diese Website Kosten entstehen, versuche ich dieses sogar zu kompensieren, in dem ich sogenannte Zähler einbaue, die mir von einer Verwertungsgesellschaft zur Verfügung gestellt werden.
Darf ich die jetzt eigentlich nennen?
Egal, dem Finanzamt muss ich die Zahlung melden.
Wobei, durch die Cookiehinweisvorgabe muss ich gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Zählpixel abschalten, sodass ihr diesen explizit zuschalten müsstet, damit die Verwertungsgesellschaft überhaupt die Zugriffe zählen kann. Dazu müsstet ihr bei ersten Aufruf der Seite auf “Personalisieren” klicken, statt sofort auf “Akzeptieren”.
Upps, zu spät? Habt ihr schon weggeklickt?

Ich gebe euch aber JETZT die Chance die für euch kostenlose Aktivierung dieses Cookies über den kleinen unten rechts eingeblendeten Kasten mit der Beschriftung “Service-Kontrolle” nachzuholen.
Womit wie wieder bei der Frage sind, ob ich Beiträge als Werbung deklarieren muss. Ich erinnere an die “Definition”: eine Äußerung gilt als Werbung, wenn sie das Ziel hat, … Leistungen zu fördern.

Das mit der Nennung der Verwertungsgesellschaft wäre übrigens meines Erachtens keine Werbung (man muss ja vorsichtig sein beim Formulieren), weil sie ja nur Zugriffe zählen und so eine Leistung messbar machen, also nicht gekauft werden können.

Anbei: Ich bin kein Anwalt, dies stellt keine Beratung dar sondern ist allgemein gehalten, um nicht in diesen Verdacht zu kommen und überhaupt…)

Also, wenn ich etwas auffällt, dass ein Werbehinweis fehlen könnte: Gebt mir bitte Bescheid…