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Review zum Finanzamt

Meine Erfahrung mit dem Finanzamt …

Ich muss schon sagen. Das ist echter Service.
Meine ersten Erfahrungen machte ich vor Jahren mit dem Finanzamt, als nach Abgabe meiner Steuererklärung ein Mitarbeiter vor meiner Tür stand und Unterlagen einsehen wollte. Ich hatte damals ein Gewerbe angemeldet und damit muss man wohl rechnen. Wir haben ein nettes Gespräch gehabt, der Mitarbeiter hat mir dann sogar noch aufkommene Fragen beantwortet und die, die mir schon vorher immer wieder mal durch Hirn gefleucht waren und alles war gut.
Jetzt, Jahre später, betreibe ich zwar aus Zeitgründen das Gewerbe nicht mehr, aber der Umstieg auf Elster Online warf doch eine Frage auf. Im ersten Step machte ich meine Steuererklärung „old School“, also mit dem lokal installierbaren Elsterformular. Da ich die Datenübernahme in mein Elster nicht nachvollziehbar hinbekam, blieb ich vorerst noch bei dem alten Verfahren. Erst im Nachhinein rief ich einfach mal wieder beim Finanzamt an, sprach mein Problem an und fragte nach der richtigen Vorgehensweise. Die Beratung am Telefon war nett, der Mitarbeiter gab sich redlich alle Mühe und ich fühlte mich schon jetzt gut betreut. Auch als meine Frage etwas in die Tiefe ging, wimmelte er mich nicht ab. Im Gegenteil: Wir tauschten uns aus, erörterten das Problem und er stellte mich durch zu einem weiteren Mitarbeiter, der ebenfalls aufgeschlossen war für einen fragenden Mitbürger. Auf Nachfrage gab er mir sogar seine Durchwahl, falls weitere Fragen auftauchen würden.
Ich fühlte und fühle mich gut betreut und gut beraten, habe auch beim Finanzamt in Berlin und in Saarlouse gute Erfahrungen mit den Mitarbeitern gemacht und kann nur sagen „Daumen hoch“ egal ob in Berlin, Oranienburg oder beim Bundeszentralamt für Steuern.
Von daher kann ich nur sagen: Das ist echter Service, die Mitarbeiter nehmen sich Zeit und helfen weiter…

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was ist das Ziel deines Glaubens und was tust du dafür?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Frage hier lautet: Was ist das Ziel deines Glaubens und was tust du dafür?

Diskussion: Was könnte ein Glaubensziel sein?

Manch einer wird sagen: Mein Ziel ist, ein schönes Leben zu haben.
Das ist aus meiner Sicht jedoch ein Lebensziel, kein Ziel, das sich aus dem Glauben ergibt.
Und schon ist die Frage: Glaube woran?
An einen Gott, an eine höhere Macht? Was bedeutet Glauben eigentlich?
Steht das Wort Glauben nicht dafür, etwas nicht zu wissen und überzeugt zu sein, dass eine Aktion eintritt?
Wenn du also nicht an einen Gott glaubst, glaubst du ja auch. Und dann ist die Frage erst recht: Was ist das Ziel?
Genauer formuliert: Was ist das Ziel deines Lebens?
Denn das Ziel eines an eine höhere Macht gläubigen ist, dass es einen Gott gibt und damit (aus meinem Verständnis), dass es ein ewiges Leben gibt.

Ein andere Antwort kann natürlich sein: Das Ziel des Glaubens an die höhere Macht ist, ins ewige Nichts zu gehen und dem ewigen Kreislauf des Karmas zu entkommen. Dann wäre es natürlich nett, wenn ihr in einem Satz auch Karma erklären würdet.

Da es eine Vielzahl von Glaubensrichtungen gibt, ist es natürlich interessant, welche Ergebnisse und Hinweise wir alle erhalten.

Im Anschluss findet ihr Kommentare. Ich möchte ja keinen ausgrenzen, lasse also ich auch fremdsprachige Antworten zu, wobei ich zwischenzeitlich aufräumen werde, wenn Kommentare die Frage nicht beantworten.

Hier zeige ich mal zusammengefasst einige Kommentare auf, die anscheinend von automatischen Diensten kommen und als vollautomatisch generierte Spam-Einträgen einen unrühmlichen Bekanntheitsgrad erlangt haben. »Spam-Kommentare«
(http://www.autor-stefan.de/blog/mein-service/informationen-rund-ums-thema-edv-it/spam-kommentare/)

Um Eure Antwort einzugeben, geht bitte nach unten zum Ende der Seite.

Hier erst einmal bisherige Antworten:

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie vermittelst du deinen Glauben an dein Umfeld?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Frage hier lautet: Wie vermittelst du deinen Glauben an dein Umfeld?

Es gibt die Introvertierten und die Extrovertierten. Die Letzteren haben es leichter, denkt man, aber stimmt das tatsächlich? Können nicht erst recht diejenigen, die eher zurückhalten sind, andere mit ihren Botschaften eher erreichen?


Introvertierte Menschen halten sich im Hintergrund. Sie bevorzugen Aktivitäten, die sie alleine oder mit wenigen engen Freunden wahrnehmen können. Genau dies ist doch aber auch das Umfeld, indem sich ernste Gespräche sehr gut entwickeln können. Hier herrscht kein Gruppenzwang und kein Gegröle wie auf Partys. Denn dort fühlen sich die Extrovertierten eher wohl: In großen Gruppen, wo sie mal so richtig vom Leder lassen können. Auch gelten Extrovertierte eher als diejenigen, die aus dem Bauch heraus agieren. Vielleicht ist ja gerade das »Dein Ding« andere einfach anzuquatschen, ohne auf DIE Gelegenheit zu warten!

Dies zeigt schon, die unterschiedlichen Möglichkeiten. Ein extrovertierter Redner vermag es die Massen mitzureißen, zu überzeugen, während ein Introvertierter eher das Einzelgespräch sucht.

Doch eigentlich soll die Frage nicht auf die beiden Pole zielen, sondern Wege aufzeigen, a la: »Ich warte auf den günstigsten Moment« oder »Ich verschenke Bücher zum Thema« oder »Ich versuche durch mein Leben Zeugnis zu geben, mache nicht alles mit, stelle mich vor andere.«


In diesem Sinne: Ich bin gespannt auf eure Antworten!

Im Anschluss findet ihr bisherige Kommentare. Ich möchte ja keinen ausgrenzen, lasse also ich auch fremdsprachige Antworten zu, wobei ich zwischenzeitlich aufräumen werde, wenn Kommentare die Frage nicht beantworten.

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie gehst du damit um, wenn ein für dich wichtiges Gebet nicht erhört wird?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Wie gehst du damit um, wenn ein für dich wichtiges Gebet nicht erhört wird?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Berichtest du uns von deinem religiösen Erlebnis?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Berichtest du uns von einem Glaubenserlebnis?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was ist deine Erkenntnis aus der Krise?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Was ist deine Erkenntnis aus der Krise?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Was war deine schlimmste Glaubenskrise?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Option, pro Frage verschiedene Kommentare zu erhalten und sich der Diskussion zu stellen, hat sicher seinen Reiz:

Was war deine schlimmste Glaubenskrise?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie erlebst du Gott?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite:

Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Option, pro Frage verschiedene Kommentare zu erhalten und sich der Diskussion zu stellen, hat sicher seinen Reiz:

Wie erlebst du Gott?

Interview mit Online-Austauschmöglichkeit: Wie erlebst du ein Gebet?

Hier findest du die Hintergrundinformationen zum Hintergrund der Seite: Hintergrund zu den Interviewfragen

Die Option, pro Frage verschiedene Kommentare zu erhalten und sich der Diskussion zu stellen, hat sicher seinen Reiz. Hier die Frage dieser Seite:

Wie erlebst du ein Gebet?

Doch was ist ein Gebet? Ist ein Gebet nach allgemeiner Auffassung nicht eine Bitte oder Fürbitte an eine höhere Macht, an einen Gott oder DEN Gott?

Manche Religionen haben Gebetsbücher, also aufgezeichnete Gebete, die vorformuliert nachzusprechen sind. Eines davon ist das Gebet, das Jesu lehrte mit den Worten: “Wenn ihr betet, tut es also.” Es ist in der Bibel vermerkt.

Dieses Gebet wird in christlichen Gemeinden zumindest bei der Vergebung der Sünden gebetet.

Ansonsten gibt es die Möglichkeit ein Gebet frei zu beten, also je nach Anlass und ohne es vorher aufzuzeichnen.

Bemerkenswert fand ich persönlich den mit persönlichen Bericht, wie sie selbst “betet”.

Sie glaubt nicht an Gott im üblichen sinn, sondern an eine “höhere Macht”.

Möchte sie beten, so bereitet sie sich darauf vor, überlegt, was ihr Gebet enthalten soll, schreibt es auf, prüft, ob sie mit ihrem Gebet anderen Schaden könnte und ob es ggf. egoistisch ist und dann lernt sie es auswendig.

Dies kann schon mal drei Tage dauern.

Dann legt sie einen Kreis, bereitet den Boden vor, “heiligt” diesen also sozusagen und heiligt sich selbst mit einem besonderen Tanz: dem Krafttanz. Und dann trägt sie es vor. 

Andere »Religionen« haben andere Formen ein Gebet vorzubereiten oder es zu sprechen. Manche Gläubige knien sich auf den Boden, andere Bleiben stehen.
Manche bereiten sich mit Gesang oder dem Zitieren eines Bibelwortes oder durch zitieren von Psalmen vor.
Manche ziehen sich in besonderer Weise an, waschen sich die Hände oder sprechen ihr Gebet zu besonderer Zeit und in eine besondere Richtung.